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Beim Wasserstrahlschneiden entstehen:
- Elektrostatische Auf- und Entladungen - Bildung von Wasserstoffgasen - Veränderung vom PH-Wert ca. 8 - Bildung von Radikalen - Erwärmung des Wassers - Geräusche um > 90 db - Staub und Wasserdampf - Erhöhte Luftfeuchtigkeit - Metalle können in Lösung gehen - Beschleunigte Oxidation - Chemische Reaktionen
Strahl Beeinflussung:
1. Wasser Art (Härte, Leitfähigkeit, Temperatur) 2. Wasser (Druck, Menge, Druckschwankungen) 3. Abrasiv Art (Härte, Korngeometrie, spez. Gewicht und Korngrössenverteilung) 4. Abrasivfluss (gleichmässigkeit, Menge) 5. Wasserdüse (Material, Geometrie und Grösse der Bohrung) 6. Fokusierdüse (Länge, Einlaufgeometrie, Bohrungsgrösse) 7. Schneidkopf (Abrasivanschluss, Eintrittwinkel, Position und die Mischkammergeometrie) 8. Wasser-Beimischungen (Superwater)
Schnittqualität-Beeinflussung:
1. Vorschubgeschwindigkeit 2. Wasserstrahl-Druck und -Menge 3. Abrasiv-Art und -Menge 4. Strahlgüte 5. Düsenabstand zur Materialoberfläche 6. Dynamisches Verhalten der Anlage
Die Schneid- und Schnittqualität kann beurteilt werden durch:
1. Oberflächenveränderung (Oxidation) 2. Verstrahlung entlang der Schnittkante und Einstichstelle 3. Verstrahlung der Unterseite 4. Kratzer auf Material durch Abtastsystem und Handling 5. Schnittkanten-Verrundung an Eintrittsseite 6. Schnittflächen-Abweichung aus der Senkrechten 7. Schnittkantenform 8. Gleichmässigkeit der beiden Schnittkanten 9. Schnittkanten Oberflächenrauheit 10. Riefenbildung (Schlepp) 11. Oberflächenzonen (Fein-, Übergangs- und Rauhzone) 12. Grat an Austrittsseite 13. Geradheit vom Schnitt 14. Eckenbeschaffenheit 15. Schnittabbruch (Strahldurchbruch) 16. Delamination 17. Risse, Auswaschungen 18. Abrasivrückstände im Material 19. Zug- oder Druckspannung in der Schnittkante
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